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Santana CL5

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181

Sonntag, 25. Oktober 2015, 22:19

Hallo, hier Mal wider paar Bilder vom Santana.



Diese Woche geht es endlich weiter.

Grüße Torsten

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Santana CL5« (25. Oktober 2015, 22:27)


Chris aus Hamm

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182

Sonntag, 25. Oktober 2015, 22:52

Na eeeeendlich ! :-)
Und ich dachte schon du hättest dein Projekt aufgegeben..... *grins*
Schön, dass es weiter geht. hast du mal gemessen wie viele Meter Schweissdraht du mittlerweile durchgebracht hast?
Arbeitszeit bitte nicht messen Torsten.
Es ist klasse bei so einer Restauration anhand deiner Bilder dabei zu sein. Und du leistest wirklich sehr gute Arbeit.

Gruß aus Hamm
Christian
Die Bord- Elektronik in meinem Santana hat einen Namen : EMDEN ;-)
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Santana CL5

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183

Dienstag, 27. Oktober 2015, 22:34

Hallo Gemeinde, also aufgeben gibt's bei mir nicht. Es war zwar ne relativ lange Pause aber nun geht's endlich weiter. Es ist aber immer wieder erschreckend wie sich die braune Pest (Rost)versteckt ausbreitet. So schlimm sah die Stelle äußerlich gar nicht aus...



@Chris: Könntest du Mal bitte in dem Teileprogramm (ETK...) schauen ob dieses V-förmige Blech hinterm Stoßdämpfer ne Teilenummer hat, und wenn ja mir die bitte zukommen lassen?

Grüße Torsten

Chris aus Hamm

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184

Samstag, 31. Oktober 2015, 11:07

Hallo Torsten.
Ich versuche dieses Wochenende mal zu schauen und suche mich da mal durch....
Vielleicht finde ich ja ne passende Nummer für dich.

Gruß aus Hamm
Christian
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Santana CL5

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185

Sonntag, 1. November 2015, 21:56

Guten Abend Gemeinde, hier noch ein paar ernüchternde Bilder meiner derzeitigen Wirkungsstätte.



Ich hab wahrscheinlich ein sehr rostanfälliges Exemplar des Santana erwischt. Denn wie Tilman schon vor geraumer Zeit vermutete zieht sich der Rost bis in den Dom. 8o Da werd ich wohl ne Weile dran zu tun haben, denn mit Reparaturblechen für den Bereich sieht es eher schlecht aus.

Grüße Torsten

Santana CL5

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186

Donnerstag, 5. November 2015, 22:15

Guten Abend, hier die Ergebnisse der Woche. Viel ist nicht geworden, da sich der Santana etwas gewehrt hat und vieles vom doch relativ engen Kofferraum gemacht werden musste. Da haben es die Passatfahrer an der Stelle deutlich besser.... :D





Grüße Torsten

Lalli

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187

Freitag, 6. November 2015, 07:13

Hallo Torsten,

dir bleibt aber auch nichts erspart, was!? ;(
Aber nicht aufgeben ist das Motto! :!: ;)

Somit weiterhin viel Erfolg!
Gruß
Lalli


74er Vari LS, 75PS (Altasweiß)
74er Vari L, 55PS (cliffgrün)
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PASSAT...first...last and always

188

Dienstag, 10. November 2015, 15:53

Da werd ich wohl ne Weile dran zu tun haben, denn mit Reparaturblechen für den Bereich sieht es eher schlecht aus.
Hallo Torsten,
das sind ja schöne Nachrichten! Genau an der (bzw. den beiden) Stellen muss ich jetzt auch anfangen mit der Blechschweißerei: Ein großes Loch auf der Tankseite, ein Kleineres gegenüber- beide enden unterhalb der Sicke. Deshalb dachte ich erst auch ich muss nur den zerfressenen Teil großzügig raustrennen und dann Rep.-Blech wieder rein. Aber wo ich jetzt deinen Rostfraß bis oben hin sehe, ahne ich Ähnliches bei mir :( .

Dann hast du also schon nach Blechen gesucht und nix gefunden?
@Chris: Könntest du Mal bitte in dem Teileprogramm (ETK...) schauen ob dieses V-förmige Blech hinterm Stoßdämpfer ne Teilenummer hat, und
By se way, dieses Teileprogramm (ETK...), ist das dasselbe wie die normalen VW-Microfiches oder
sind Reparaturbleche in einem Extra-Katalog?
Schöne Grüße
Greenhorn

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189

Dienstag, 10. November 2015, 18:32

Torsten,

je mehr ich diesen Thread verfolge, umso froher bin ich, dass der Wagen bei Dir in kundigen Händen gelandet ist - und ich damals meinem ersten Impuls "Habenwollen", der sich kurzfristig und routiniert eingestellt hatte, widerstanden habe. Du hast da wirklich eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, der Du mit Bravour nachkommst: Chapeau!

Übrigens, in BS ist ganz überraschend ein Santana CL5 aufgetaucht: Vor über zehn Jahren hatten Klaus und ich kurz Kontakt zu einem damals schon weit über 90-jährigen Herrn, der einen inarisilbernen CL5 im Erstbesitz sein Eigen nannte. Wir haben die Kontaktdaten des SZBS übergeben, falls er mal verkaufen wolle... - und das war's. Der alte Herr muss dann bald gestorben sein, und der Wagen verschwand im Nirgendwo. Wir wähnten ihn längst im Export... - zu einer Santana-Zusammenkunft kam ein frischgebackener Besitzer eines weißen CL5, und als wir uns diese Rarität näher ansahen und die Türen aufmachten, sahen wir mit einem Mal Inarisilber! Einige typische Gebrauchsspuren im Innenraum zeigen deutlich, dass es der CL5 des alten Herrn ist. Nach einigen Jahren als Ersatzfahrzeug im Dienste einer Werkstatt in BS war er weiterverkauft worden, und irgendwann wurde er mal weiß lackiert (schade!). Jedenfalls schön, dass er noch bzw. wieder in unserem Dunstkreis ist.

@Greenhorn:
Die V-förmige Verstärkung ist im elt. Teilekatalog aufgeführt, war also auch Bestandteil der Microfiches. Leider ist im elt. Teilekatalog aber die Nummer nicht vorhanden, sie wurde nach Entfall des Teils nicht wieder eingeführt. Auf den Fiches müsste die Nummer aber zu finden sein.

Etwas Anderes sind Reparaturbleche (zu denen das V-förmige Teil explizit nicht gehört), also Radläufe, Endspitzen, Schwellerabschnitte usw. - diese waren "zu Lebzeiten" in einem separaten Katalog "Reparaturbleche" enthalten, den ich ab und zu auch schon bei Ebay gesehen habe, der aber immer recht teuer wird. In diesem Katalog sollten alle Teilenummern enthalten sein, mindestens gibt es aber eine Übersicht über lieferbare Reparaturbleche. - Wieviele Rep.-Bleche es überhaupt für den 32b vov Volkswagen (also nicht aus dem Zubehör) gab, ist mir auch nicht bekannt.

Grüße
Tilman

190

Mittwoch, 11. November 2015, 14:08

je mehr ich diesen Thread verfolge, umso froher bin ich, dass der Wagen bei Dir in kundigen Händen gelandet ist - und ich damals meinem ersten Impuls "Habenwollen", der sich kurzfristig und routiniert eingestellt hatte, widerstanden habe. Du hast da wirklich eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, der Du mit Bravour nachkommst: Chapeau!
@Torsten: Dem Chapeau von Tilman schließe ich mich selbstverständlich in voller Gänze an :!:

@Timan: ....aber, wärst du seinerzeit deinem Habenwollen-Reflex erlegen, hättest du ihn nicht ebenso gut restauriert? Ich meine, wer schon 10% des weltweiten Santanabestandes hegt & pflegt (oder war es der Braunschweig'sche Bestand ;) ?), der hat sicher schon das ein oder andere Rostloch fachkundig gestopft, oder?

@Greenhorn:
Die V-förmige Verstärkung ist im elt. Teilekatalog aufgeführt, war also auch Bestandteil der Microfiches. Leider ist im elt. Teilekatalog aber die Nummer nicht vorhanden, sie wurde nach Entfall des Teils nicht wieder eingeführt. Auf den Fiches müsste die Nummer aber zu finden sein.
...und danke für die Aufklärung. Aber noch drei kleine Detailfragen:
a) Was bedeutet "elt."?
b) Was heißt "nach dem Entfall"?
3) Ich habe kürzlich in einem "Jetzt helfe ich u.s.w...."-Buch gelesen, das Reparaturbleche und Einschweißbleche zwei Paar Schuhe seien. Erstere wäre grö(ß/b)er dimensioniert weil sie über(auf) die Roststelle geschweißt würden. Letztere passten genau IN die Karosserieform hinein. Ist dem tatsächlich so?

Zum Glück habe ich mittelerweile ein paar Microfiche und seit Kurzem auch ein schönes Lesegerät - werde mich demnächst mal genauer mit dem Inhalt und der Leseweise vertraut gemacht.
Schöne Grüße
Greenhorn

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191

Mittwoch, 11. November 2015, 18:51

Hallo,

leider muss ich Rostlöcher professionell schweißen LASSEN - ich beherrsche diese Kunst nicht selber. Das heißt, dass ich immer auch kalkulieren muss, ob ich einen (fachlich ausgebildeten und guten) Karosseriebauer bitte, sich der Sache anzunehmen, oder ob es nicht lohnt. Wenn es nicht lohnt, greife ich auch einmal zu Karosseriespachtel (nicht tragende Teile!), ein Beispiel ist z.B. mein eigener monacoblauer Vierzylinder (der allerdings erfreulicherweise nicht annähernd so übel verrostet ist wie der hier diskutierte 82er, 8 Jahren im trockenen Spanien sei Dank). Bei dem Auto waren kleine Löcher in den Endspitzen, und ich habe dort mit Spachtel gearbeitet und anschließend vernünftig konserviert.

10% der Santanas von Braunschweig wäre wohl etwas wenig. 10% des deutschen Bestandes trifft es eher (SZBS-Bestand).

Zu Deinen Fragen:

a) "elt." gleich "elektron.", falscher Reflex beim Tippen (ich bin wohl doch zu sehr Baumensch, da ist eher die Rede von ELT als von Elektronik): Der elektronische Teilekatalog beim Volkswagen Service Partner.

b) Diese Karosserie-Einzelteile sind natürlich längst entfallen. Früher verschwand dann auch die Teilenummer aus dem elektronischen Katalog, das passiert heute nicht mehr. Einzelne Teilenummern wurden mittlerweile wieder eingepflegt, aber das wird absehbar nicht mit allen Teilen passieren. Wer also ein schon länger entfallenes, nicht häufig nachgefragtes Teil sucht (wie besagte Verstärkung), kommt nicht umhin, im Microfiche nachzuschauen. Die Struktur der Microfiches bildet die Basis für den elektronischen Teilekatalog, die Gliederung in Hauptteilegruppen, die Zeichnungen usw. sind identisch - letztlich ist der elektronische Katalog einfach eine digitalisierte Version des Fiche, zzgl. natürlich ein paar Funktionen wie Übernahme in Bestelllisten, Verfügbarkeitsabfrage, modellübergreifender Teileverwendung etc.

c) "Reparaturbleche" würde ich als Überzug betrachten, "Einschweißbleche" dienen m.E. immer dem Tausch nach Entfernen des Originalbereichs. Wichtig ist immer die Definition "Überzug" oder nicht: Schweller für "Überzug" werden - klassischer Pfusch - einfach drübergebraten, darunter bleibt der Gammel bestehen. Damit werden "Reparaturen" à la "für den nächsten TÜV reicht's" (= für den letzten TÜV!) durchgeführt, aber nicht mehr. Für sämtliche Reparaturen im Oldtimerbereich taugt diese Form Blech aber nicht - wobei mir für den 32b bisher tatsächlich nur zwei Typen "Überzüge" begegnet sind, nämlich Schweller und Türunterteile, letztere gab es sogar regulär von Volkswagen. Radläufe kenne ich aber nur zum Einschweißen.

Grüße
Tilman

Santana CL5

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192

Donnerstag, 12. November 2015, 22:48

Hallo Gemeinde, hier der Fortschritt für diese Woche. Der Dom ist geschweißt. Für die breite Sicke im unteren Radhausbereich habe ich mir die passenden Vorrichtungen gebaut um die Sicke in das Blech zu pressen. Das hat wunderbar geklappt deshalb habe ich mir gleich 2 Stück von jeder Sorte hergestellt. Brauche ja 1mm Stärke für den Radkasten und 1,5mm Stärke für das "V-Blech". Außerdem habe ich das obere Blech was sich an den Dom anschließt rausgetrennt und nachgebaut. Dazu musste ich den abgesetzten Bereich (30mm breit) verlängern und habe es WIG geschweißt um nicht so viel Wärme reinzubringen das es sich verzieht.
Und hier paar Bildchen:




Grüße Torsten

193

Freitag, 13. November 2015, 10:52

Hallo Torsten,

haste eigentlich mal darüber nachgedacht gleich eine komplette Karosserei nachzudenglen als ständig in Schnipseln zu arbeiten :D ;) . Nothing for ungood!

Ich hatte ja schon einmal wegen der Schweißerei nachgefragt weiter vorne in deinem Thread, muss aber noch eine Frage nachlegen:
So ein Federbeindom würde ich zu den tragenden Teilen eines Autos zählen. Nun habe ich im Reparaturbuch gelesen, dass Schweißarbeiten an tragendenen Teilen zur Abnahme beim TÜV & Co. erstmal nicht zugespachtelt /verzinnt sein dürften um die Qualität derselben beurteilen zu können - sonst gäbe es keinen Stempel. Klingt durchaus logisch, aber ist das tatsächlich die Praxis? Das hab ich da zum ersten Mal gelesen...
Wie machst du das bzw. hast du (und natürlich auch alle anderen) Infos hierzu?

Und wo wir grade dabei sind, gibt es irgendwelche verfügbaren Zeichnungen o.ä. vom 32b auf denen markiert ist was tragende Teile sind und wo genau sie verlaufen. Im Groben weis ich das ungefähr, aber ein paar genauere Angaben wären nicht schädlich.

@ Tilman: Nochmals vielen Dank für die ausfühlichen Erklärungen.
Schöne Grüße
Greenhorn

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Greenhorn« (16. November 2015, 22:42)


Juergen

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194

Freitag, 13. November 2015, 18:37

Zitat

Nun habe ich im Reparaturbuch gelesen, dass bei Schweißarbeiten an tragendenen Teilen zur Abnahme beim TÜV & Co. erstmal nicht zugespachtelt /verzinnt sein dürften um die Qualität derselben beurteilen zu können - sonst gäbe es keinen Stempel. Klingt durchaus logisch, aber ist das tatsächlich die Praxis?
ich kenne das nur, wenn bei der HU eine Durchrostung an tragenden Teilen festgestellt wird, das die Reparaturstelle bei der Wiedervorführung ungrundiert/abgedichtet etc begutachtet wird....

Santana CL5

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195

Montag, 16. November 2015, 23:04

Guten Abend, was im Reparaturhandbuch steht ist grundlegend erstmal nicht verkehrt. Ich für meinen Teil habe schon einige Fahrzeuge (auch an tragenden Teilen) geschweißt und mir meine Arbeit anfangs noch vom einem Bekannten der Kfz- Prüfingenieur ist abnehmen bzw kontrollieren lassen. Desweiteren berate ich mich bei komplizierten Stellen mit einem Karosserie- und Fahrzeugbauer. Also ich denke Mal meinerseits brennt da nichts an, bzw. passt das schon mit der Qualität.
Wer natürlich einfach so ohne entsprechende Kenntnisse und Vorraussetzungen einfach drauflosschweißen will, dem würde ich abraten.

Grüße Torsten

Santana CL5

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196

Donnerstag, 26. November 2015, 22:29

Guten Abend, hier ein paar Bildchen vom Fortschritt am Santana.




Grüße Torsten

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197

Donnerstag, 17. Dezember 2015, 22:27

Guten Abend an alle. Hier Mal wieder etwas Bildmaterial von der Santana-Baustelle. :)




Ich wünsche allen frohe Weihnachten und besinnliche Feiertage.

Grüße Torsten

Santana CL5

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Freitag, 1. Januar 2016, 22:02

Guten Abend und Allen hier ein gesundes neues Jahr.

Durfte kurz vor Weihnachten eine ausgedehnte Fehlersuche am Alltags-Golf machen. Der war der Meinung einfach Mal einen Teil der Bordelektrik abzuschalten. 8o Der Fehler war eine kalte Lötstelle im Steuergerät der Wegfahrsperre. :( Hab ich nachgelötet und er läuft wieder. :D Aber etwas ging es auch am Santana weiter. ;) Hab die Ränder des "V- Blechs" sandgestrahlt um diese wieder zu verwenden und nur die verrosteten Mittelstücke zu ersetzen. Die Ränder waren zum Glück rostfrei.




Grüße Torsten

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199

Sonntag, 17. Januar 2016, 21:58

Guten Abend, der innere Radlauf ist erstmal erledigt. Hab noch paar Einschweißmuttern angeheftet woran ich später die Schläuche der Tankentlüftung anschrauben werde.
Heute hat der Santana auf der Hebebühne Platz genommen und dort geht es am äußeren Radlauf weiter.




Grüße Torsten

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Mittwoch, 27. Januar 2016, 21:58

Guten Abend, hier die Bilder zum aktuellen Stand am Santana. Aus meiner Sicht müssen die 32B Modelle in dem Bereich rosten, denn in dem Hohlraum den ich hinter dem Schweller freigelegt habe war keine Konservierung und es gibt auch keine Öffnung von wo man konservieren könnte. 8o




Grüße Torsten

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